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Ökologische Folgen

Kriege können Ökosysteme und Lebensräume schwer belasten bzw. unwiederbringbar zerstören. Ressourcen werden ausgebeutet, Minen machen ganze Landstriche unbegehbar, Tiere und Pflanzen leiden erheblich oder werden ausgerottet, Waffentests verseuchen Gebiete für lange Zeit. Eine Strategie der verbrannten Erde lässt nichts anderes als eben diese zurück.

Zerstörung von Ressourcen und Lebensräumen

Kriege in – technologisch – höher entwickelten Ländern werden in Zukunft ohne unabsehbare und unreparierbare Zerstörungen nicht führbar sein.

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Tierwelt

Dass auch Tiere durch Kriegshandlungen zu Schaden kommen, wird meist übersehen.

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Ökosysteme

Agent Orange: dauerhafte Schädigung des Bodens, des Nährstoffgleichgewichts, von Bewässerungssystemen, Pflanzen, Tieren und wahrscheinlich auch des Klimas in Vietnam und den Nachbarregionen.

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Minen und Streubomben

Eine Streubombe besteht aus einem Behälter, der sogenannte "Bomblets" enthält und diese bei der Aktivierung freisetzt. Zwischen 5 und 40 Prozent der Bomblets explodieren beim Aufschlag nicht, bleiben als Blindgänger liegen und gefährden die Zivilbevölkerung über viele Jahre.

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Brennende Ölquellen

Dass Erdöl ein sehr Konflikt behafteter Rohstoff ist, wissen wir spätestens seit den Golfkriegen.

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Atomare Verstrahlung

Die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki machten Auswirkungen auf Mensch und Umwelt auf Jahrzehnte hinaus sichtbar.

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Zivile Nutzung der Atomenergie

Am 26. April 1986 ereignete sich im sowjetischen Atomkraftwerk Tschernobyl eine Explosion, die eine der schlimmsten Umweltkatastrophen aller Zeiten zur Folge hatte.

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Depleted Uranium

Beim Aufprall und Verbrennen von Uranwaffen entstehen keramische Aerosole, die durch Wind und Wasser weitergetragen werden. Auch lange nach Ende der Kampfhandlungen eingeatmet, entfalten sie im Körperinneren ihre zellschädigende Strahlenwirkung und Schwermetallvergiftungen.

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Atomtests

Am 1. Juli 1946 zündeten die USA ihre erste Atombombe mit dem Codenamen "Able" in Mikronesien auf dem Bikini-Altoll (Marshall-Inseln). Fast genau 20 Jahre später, am 2. Juli 1966, begann die französische Regierung ihre Testreihe auf den Atollen Moruroa und Fangataufa in Französisch-Polynesien.

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Sponsoren Bundesministerium für Bildung und Frauen Stadt Salzburg Land Salzburg Berghof Foundation Elfi-Gmachl-Stiftung Youth in Action - Jugend in Aktion