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Methoden für die Gruppenarbeit

Die Diskussion, der verbale Schlagabtausch, das argumentative Kräftemessen ist für viele von uns die wohl geläufigste Form, uns mit politischen Themen auseinanderzusetzen – und sie ist durch nichts ersetzbar. Für die Gruppenarbeit in Schule und Jugendarbeit eignen sich jedoch ganz besonders auch Methoden, die quer einsteigen, Argumentationen rotieren lassen und bei Bedarf auch humorvoll sind bzw. provozieren. Häufig ist es erst über diese, verschiedene Sinne ansprechenden Zugänge möglich, eine konstruktive und anregende Diskussion zu führen.

Die Diskussionsmethoden erfüllen das Kriterium, "schwierige" Themen zu behandeln, Fragestellungen anzureißen, die durch starke emotionale Bezüge, negative Assoziationen oder gesellschaftliche Tabuisierungen behindert werden. Sie lassen sich deshalb auf Fragen aus der Menschenrechts-, der Umweltpädagogik oder des Globalen Lernens genauso anwenden wie auf andere Themen aus der Friedenspädagogik.

Den jeweiligen Methoden haben wir spezielle, auf das Thema bezogene Inhalte zugewiesen. Dies macht in vielen Fällen Sinn, denn natürlich verlangen Inhalt und Methode ihre Abstimmung. Das sollte jedoch nicht daran hindern, die verschiedenen Angebote zu mischen, Inhalte zu aktualisieren oder methodische Zugänge der Gruppenkonstellation anzupassen.

 

PIONIRI-Methoden für die Gruppenarbeit als PDF

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PIONIRI-Video: Thesen für die Diskussion

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Sponsoren Bundesministerium für Bildung und Frauen Stadt Salzburg Land Salzburg Berghof Foundation Elfi-Gmachl-Stiftung Youth in Action - Jugend in Aktion